News - RGM Gebäudemanagement GmbH, Dortmund

RGM Gebäudemanagement: RGM überzeugt als Denkfabrik - Intelligente PM-, FM-, IS-Lösungen sind im Wettbewerb bei Vergaben ausschlaggebend

18.05.2010 – In den vergangenen Jahren hat sich die Immobilienbewirtschaftung von der traditionellen Liegenschaftsverwaltung hin zu einem aktiven Immobilienmanagement sowohl bei Industrieunternehmen, klassischen Immobilieninvestoren als auch bei der öffentlichen Hand beschleunigt. Dieser Trend dürfte sich mit Blick auf die Wirtschafts- und Finanzkrise noch einmal deutlich verschärfen. Dabei geht es vielen Corporates und Investoren längst nicht mehr nur um die Reorganisation des eigenen Immobilienportfolios oder aber um die Aufspaltung in betriebsnotwendiges und nicht-betriebsnotwendiges Immobilienvermögen, sondern um eine völlig andere Sicht auf die Ressource Immobilie: den Betrieb und die kaufmännische Verwaltung.

In diesem Zusammenhang haben sich auch die Aufgaben des Facility Managements (FM) völlig verändert: Standen früher die reinen Wartungs- und Inspektionsarbeiten, technische Instandhaltungen sowie der Betrieb von Anlagen im Vordergrund, so müssen heute komplexe Einzelimmobilien bzw. große Immobilienportfolios im Rahmen eines gut durchdachten und strukturieren Bewirtschaftungsansatzes für die Auftraggeber betrieben werden. Diese Konzepte sind mittlerweile fester Bestandteil eines Angebotsprozesses.

„Gefragt ist heute ein ganzheitliches Gebäudemanagement, eine interdisziplinäre Organisation und ein Management, wie sie nur ein modernes Unternehmen, eine Denkfabrik - ein think tank - leisten kann“, erläutert Fritz-Klaus Lange, Geschäftsführender Gesellschafter der RGM Gebäudemanagement GmbH, Dortmund. „In einer modernen FM-Denkfabrik wie der RGM werden die Schnittstellen zur Betriebswirtschaft, zur Immobilienökonomie und -ökologie, zur Gebäudetechnik sowie zur praktischen Bewirtschaftung und dem kaufmännischen Reporting definiert und miteinander verknüpft. Der Facility Manager ist heute Generalist, der kundenorientierte Servicekonzepte plant und entwickelt“, ergänzt der RGM-Chef.

„Ein Kunde, der die Liegenschaften für seinen Betrieb braucht, hat völlig andere Ansprüche an den Gebäudemanager als eine Kapitalanlagegesellschaft. Für die beiden unterschiedlichen Sichtweisen hat die RGM maßgeschneiderte Konzepte parat“, erläutert Lange. „Die daraus jeweils resultierenden individuellen Bewirtschaftungsbedarfe gilt es konzeptionell zu erfassen und umzusetzen“, so Lange weiter. RGM stelle daher für seine Kunden spezielle Teams aus Kaufleuten und Ingenieuren zusammen, die sich auf die jeweiligen strategischen Bedürfnisse einstellen. „In unserer FM-Denkfabrik werden kunden- und branchenspezifische Konzepte und Strategien entwickelt, die durch ihren ganzheitlichen Ansatz gezielt Optimierungspotenziale aufzeigen, um den Wert von Gebäuden, ihrer technischen Systeme und Anlagen langfristig unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Prämissen zu erhalten“, betont Lange und fügt hinzu: „Unsere Kunden haben erkannt, dass wir in der Lage sind, auch komplexe FM-Projekte zu übernehmen und kompetent zu führen.“

Trotz des enormen Preisdrucks, sei der Preis sowohl für die Privatwirtschaft als auch für die öffentliche Hand nicht mehr das allein ausschlaggebende Kriterium bei der Auftragsvergabe. „Unsere Kunden suchen vielmehr einen technisch kompetenten Servicepartner, der in einer FM-Denkfabrik intelligente Konzepte und Strategien für eine betriebswirtschaftlich vertretbare sowie eine ökologisch nachhaltige Gebäudebewirtschaftung entwickelt“, so Lange.

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